Task 1 – Remote-Befehle laufen nicht mehr in einen starren 180s-Timeout:
- RemoteConnectionManager.ExecuteCommand nutzt jetzt einen INAKTIVITÄTS-
Timeout (Watchdog auf LastProgressAt) statt hartem Wall-Clock-Limit; ein
Befehl darf beliebig lange laufen, solange der Client Progress-Frames sendet.
- RemoteEndpoint: neuer "progress"-Case setzt die Frist zurück.
- InternalEndpoint (MCP-Pfad remote_execute): hartes CancellationTokenSource(180s)
entfernt → nutzt konfigurierbares ExecuteTimeout-Setting + RequestAborted.
- remote.ps1 / remote.sh: senden während laufender Befehle alle 15s ein
{"type":"progress"}-Keep-Alive; async stdout/stderr-Lesen gegen Pipe-Deadlocks.
- ToolService: Tool-Beschreibungen erklären den Inaktivitäts-Timeout.
Task 2 – System-Prompt über --system-prompt-file statt CLI-Argument:
- ClaudeCliService schreibt den vollen System-Prompt in eine Temp-Datei und
übergibt --system-prompt-file, um das Windows-Kommandozeilen-Längenlimit zu
umgehen. Cleanup im finally. Agent-Verhalten unverändert (MEMORY.md bleibt inline).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Remote-Verbindungen erkennen jetzt das OS des Clients und passen die Tool-Description
dynamisch an (PowerShell für Windows, Bash für Linux). Neues remote.sh Script für
Linux/macOS-Clients mit embedded Python WebSocket-Client.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>