Frontend sendet PDFs als type:'document'-Block (chat.js), aber
ExtractLastUserImageRefs filterte nur 'image' und 'file' → PDFs landeten
nie als Temp-Datei im CLI-Workspace und Claude konnte sie nicht per
Read-Tool öffnen.
- maxIterations aus Server-Settings an OpenAI-StreamChat durchreichen (war hardcoded 10)
- Auto-Continue: tool_choice="required" erzwingt Tool-Call statt erneuter Ankündigung,
wird nach erfolgreichem Tool-Call wieder auf "auto" zurückgesetzt
- Direktive Continuation-Message statt einfaches "Continue."
- StripOldThinking: <think>-Blöcke aus älteren Assistant-Messages entfernen (nur letzte 4 behalten),
reduziert Kontext-Inflation die ab ~20k Tokens zu Tool-Call-Degradation führt
- reasoning_split=true entfernt (wird von MiniMax-API ignoriert)
- parallel_tool_calls=false für MiniMax (Streaming, Non-Streaming, Payload-Preview)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
MiniMax-M2.7 stoppt häufig nach Action-Ankündigung ohne Tool-Call (z.B. "Lass mich X machen:" → stop).
Auto-Continue erkennt das per Heuristik und injiziert automatisch "Continue." als User-Message (max 3×).
MiniMax-Sampling: temperature=1.0, top_p=0.95 (offizielle Empfehlung für agentic Performance).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
- Auto-Context (Embedding-Suche) für OpenAI-Provider aktiviert: BuildAutoContextAsync
auf internal static refactored und in StreamChat + ChatNonStreaming integriert
- Tool-Results mit Role="tool" (OpenAI-Konvention) werden in BuildHistoryFromDb
jetzt korrekt erkannt (vorher nur Role="user"/Anthropic)
- Payload-Preview zeigt für OpenAI-Provider echtes API-Format (function-Wrapper,
tool_choice:"auto", max_tokens, stream_options, extra_body)
- Tool-Input (Argumente) wird im SSE tool_end-Event mitgesendet (fehlte im OpenAI-Pfad)
- Leere Bubbles durch Whitespace-only Text nach </think>-Extraktion behoben
(Trim in DB-Save, BuildHistoryFromDb und Frontend-Guard)
- History-Toggle-Bug: var→const in for-Loop (Block-Scoping für Closures),
tool_result-Matching per data-tool-call-id statt blindes letztes Element
- Non-Streaming max_tokens für MiniMax auf 32768 + extra_body.reasoning_split
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
OpenAI-kompatible Provider (MiniMax, DeepSeek-R1, QwQ, Kimi K2, etc.) verloren bei
jeder neuen Iteration ihre eigene Chain-of-Thought, weil thinking-Messages aus der
DB-History rausgefiltert wurden. Folge: Modell kündigt Action an, ruft Tool aber
nicht auf → Stream endet mit finish_reason:stop ohne Tool-Call. Zusätzlich fehlte
der ask_user_choice-Intercept (Tool wurde als unbekannt abgelehnt) und es gab keine
Diagnose-Möglichkeit für unerwartete Stop-Verhalten.
- ChatService.BuildHistoryFromDb(includeThinking): neuer Parameter, fügt
thinking-Messages als {type:"thinking"}-Block in die Assistant-Message ein.
Text/Tool-Use derselben Iteration werden via AppendToLastMessage angehängt
→ ein Assistant-Block enthält [thinking, text, tool_use…].
- OpenAiService.ConvertMessage + StreamChat + ChatNonStreaming: Thinking als
<think>...</think>-Prefix dem Assistant-Content voranstellen (Per-Iteration und
beim DB-History-Aufbau). Konvention von MiniMax-Docs, wird auch von DeepSeek-R1,
QwQ, Kimi K2 verstanden.
- ChatEndpoint, SessionEndpoint, CronjobService, TelegramService, ToolService:
includeThinking je nach Provider durchgereicht. Anthropic-Pfad bleibt aus
(lehnt thinking-Blöcke ohne Signature ab).
- OpenAiService: ask_user_choice-Intercept im Streaming-Pfad (analog
AnthropicService.Streaming) – Tool nicht ausführen, SSE user_choice rausschicken,
mit stopReason awaiting_user_choice finalisieren und return.
- OpenAiService: MiniMax-SSE-Debug-Log in data/openai-debug/ (JSONL: Header +
Roh-data-Zeilen + Summary mit promptTokens/completionTokens/finishReason/
toolCalls/duration) – nur für provider=="minimax", nicht-blockierend.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Anthropic hat Anfang März 2026 die Default-Cache-TTL stillschweigend
von 1h auf 5min gesenkt. Bei Sessions mit Pausen >5min wird der Cache
jedes Mal neu geschrieben (teuer). Dieser Commit aktiviert die
extended 1h-TTL über beide Pfade.
API-Pfad (AnthropicService):
- Beta-Header "extended-cache-ttl-2025-04-11" hinzugefügt
- Falsches Top-Level cache_control (Root-Level wurde ignoriert) entfernt
- Neue Helper ApplyCacheControlToLast() setzt cache_control idempotent
auf das letzte Element via JSON-Roundtrip zu Dictionary
- 2 Cache-Breakpoints pro Iteration:
* Letztes Tool (cached gesamten Tool-Block)
* Letzter System-Prompt-Block (cached System-Prompt)
- Sub-Agent-Loop (Preparer/Review/Finalizer): String-System-Prompt wird
bei Bedarf in Block-Form mit cache_control konvertiert
CLI-Pfad (ClaudeCliService):
- Env-Var ENABLE_PROMPT_CACHING_1H=1 für jeden CLI-Child-Prozess gesetzt
(offizieller Opt-in seit Claude CLI 2.1.108, gilt für API-Key,
Bedrock, Vertex, Foundry)
Aktivierung: Umgebungsvariable GOTT_CLI_DEBUG_BYTES=1
Im Debug-Modus wird ein TeeReadStream zwischengeschaltet, der alle rohen Bytes
vom Claude-CLI-Prozess in eine .bin-Datei schreibt (vor dem UTF-8-Decode).
Zusätzlich wird jedes Vorkommen von U+FFFD im decoded Output mit Position,
Kontext und FFFD-Counter in eine .log-Datei protokolliert.
Logs landen in data/cli-debug/cli-stdout-{timestamp}.{bin,log}.
So können wir das intermittierende �-Problem auf Windows beweisbar einkreisen:
- Wenn .bin valide UTF-8-Bytes enthält aber .log FFFD-Treffer hat → unser Decoder
- Wenn .bin bereits invalide Bytes (CP1252) enthält → Claude-CLI/Node ist schuld
- Wenn .bin bereits EF BF BD enthält → Anthropic-Server schickt schon kaputt
Im Default-Modus (Env-Var nicht gesetzt) bleibt der ursprüngliche Default-Reader
aktiv – kein zusätzlicher Disk-IO im Normalbetrieb.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Setzt die folgenden Commits zurück, da sie das Problem nicht behoben haben:
- e75c437 fix(encoding): UTF-8 prozess-global + 16-KB-StreamReader für CLI-Output
- bfd550e fix: UTF-8-Encoding gehärtet (SSE-Reader + CLI-Workspace)
- 32aad7f fix: UTF-8-Encoding für Claude CLI auf Windows erzwingen
Trotz cmd.exe-Wrapper mit chcp 65001, explizitem UTF-8-StreamReader (16 KB Buffer,
ohne BOM-Detection), Console.OutputEncoding global auf UTF-8 und LANG/LC_ALL/
PYTHONIOENCODING-Env-Vars treten weiterhin Replacement-Chars (�) für Umlaute
und Em-Dashes auf Windows auf. Der Bug muss separat per Diagnose-Logging
nachgestellt werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei zusätzliche Härtungen gegen intermittierende �-Replacement-Chars
(Umlaute, Em-Dash) im CLI-Output unter Windows:
- Program.cs: Auf Windows Console.OutputEncoding/InputEncoding = UTF-8
setzen. Wirkt prozess-global via Win32 SetConsoleOutputCP/SetConsoleCP
und wird von direkt gestarteten Child-Prozessen geerbt – ergänzt den
bestehenden chcp-65001-cmd-Wrapper. In try/catch, falls als Windows-
Dienst ohne Console gestartet.
- ClaudeCliService.cs: stdout-Lesen mit eigenem StreamReader (16-KB-
Buffer, explizit UTF-8 ohne BOM-Detection) statt Default-Reader (1 KB).
Verhindert, dass bei gefragmentierten Pipe-Reads Multi-Byte-UTF-8-
Sequenzen über Buffer-Grenzen aufgesplittet werden und der Decoder
den State verliert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- AnthropicService.Streaming.cs + OpenAiService.cs: SSE-StreamReader nutzt
jetzt expliziten UTF-8-Encoder mit 16-KB-Buffer (statt default 1 KB) und
ohne BOM-Detection. Verhindert intermittierende Replacement-Chars (�),
die entstehen können, wenn Multi-Byte-UTF-8-Sequenzen ungünstig über die
Read-Boundary eines NetworkStreams gesplittet werden.
- ClaudeCliService.cs: cmd.exe-Wrapper jetzt mit /D (AutoRun-Skripte aus
Registry deaktivieren) und WorkingDirectory wird auf den Session-Workspace
gesetzt. Vorher erbte der Child-Prozess das CWD von gott (bei Windows-
Diensten C:\WINDOWS\system32).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Auf Windows kam es sporadisch zu Replacement-Chars (�) für Umlaute
und Em-Dash, weil claude.exe Output mit CP1252/CP850 schreiben konnte.
Lösung: CLI über cmd.exe wrappen und Codepage 65001 (UTF-8) erzwingen,
zusätzlich LANG/LC_ALL/PYTHONIOENCODING auf UTF-8 setzen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Claude Opus 4.7 als neues Default-Modell, 1M-Context-Varianten für Sonnet/Opus
- 5 neue Krea-Bildmodelle (z-image, qwen-2512, nano-banana-2, seedream-5-lite, seededit)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
Statt Hard-Error "Kein API-Key zugewiesen" nutzen Sub-Agents jetzt
Claude CLI als Fallback. Preparer wird nur übersprungen wenn weder
Key noch CLI verfügbar sind.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
Pfade werden auf Windows nativ mit Backslashes zurückgegeben statt zu Forward-Slashes konvertiert. Navigation von Laufwerk (C:) zurück zur Laufwerksliste ermöglicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
Remote-Verbindungen erkennen jetzt das OS des Clients und passen die Tool-Description
dynamisch an (PowerShell für Windows, Bash für Linux). Neues remote.sh Script für
Linux/macOS-Clients mit embedded Python WebSocket-Client.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
- recalled_context-Header verstärkt (klare Nutzungs-Anweisung statt passivem Hinweis)
- SSE-Event 'auto_context' ans Frontend senden für Live-Anzeige
- Auto-Context als Message (type=auto_context) in DB speichern
- Aufklappbare Auto-Context-Box im Chat-Stream und History-Rendering
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
Process.Dispose() gibt nur den Handle frei, killt aber nicht den Prozess.
Jetzt wird per CancellationToken.Register() der gesamte Prozessbaum
(entireProcessTree: true) sofort beendet wenn der User auf Stoppen klickt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
Neues Server-Setting NvidiaApiKey – wenn gesetzt, wird direkt
integrate.api.nvidia.com verwendet statt g4f.space Proxy.
Thinking-Modelle (kimi-k2, qwq, deepseek-r1) erhalten automatisch
chat_template_kwargs und reasoning-Output wird als klappbare
Denkprozess-Bubble im Chat angezeigt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
- CLAUDE_CLI_PATH Umgebungsvariable als höchste Priorität bei CLI-Suche
- CreateCliStartInfo() Helper dedupliziert ProcessStartInfo-Erstellung
- .cmd-Wrapper-Logik entfernt (nicht benötigt)
- PATH-Suche priorisiert .exe für Windows
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
Wenn eine ältere ask_user_choice-Chain als Text-only geladen wird,
geht der tool_use verloren, aber das tool_result in der nächsten Chain
bleibt – Anthropic API antwortet mit 400 "unexpected tool_use_id".
Neue FixOrphanedToolResults()-Funktion entfernt diese verwaisten Blöcke.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
Statt powershell.exe als Kindprozess mit 2>&1 zu starten (was CLIXML-Parsing-Fehler
bei rohem stderr verursacht), wird System.Diagnostics.Process direkt verwendet.
Zusätzlich werden harmlose CLIXML-Progress-Meldungen aus stderr herausgefiltert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
- Neue Felder CanCreateAgents und CanUseCli im UserRecord (Default: true)
- DB-Migration mit Abwärtskompatibilität (bestehende User behalten alle Rechte)
- Admin-UI: Checkboxen für beide Berechtigungen pro User
- AgentEndpoint: Prüfung auf CanCreateAgents beim Erstellen
- ChatEndpoint: CLI-Fallback nur wenn CanUseCli erlaubt
- Frontend: Neuer-Agent-Button und Agent-Page bei fehlender Berechtigung gesperrt
- Chat: Proaktive Warnung wenn kein API-Key und keine CLI-Berechtigung
- Bug Fix: is_public fehlte im Agent-INSERT (Public Agents erst nach erneutem Speichern sichtbar)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
Sessions können jetzt einen Unity MCP-Server (URL + Token) konfigurieren.
Die CLI erhält automatisch die MCP-Config mit korrektem Transport-Typ
(URL-basierte Erkennung: /sse → SSE, sonst HTTP für streamableHttp).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
TodoWrite → todo_write Mapping in Backend und Frontend ergänzt.
Todo-Liste wird jetzt aus dem Input-Array gebaut statt aus dem
Result, da die CLI nur einen generischen Erfolgstext zurückgibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
Read-Tool wird jetzt immer erlaubt (nicht nur mit Workspace), und
/tmp/gott-cli-images/ wird als --add-dir hinzugefügt, damit gesendete
Bilder von der CLI gelesen werden können.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
- Long-Poll durch Short-Poll ersetzt (MCP-Server pollt jede Sekunde statt einer blockierenden HTTP-Anfrage)
- Expliziter Lambda-Rückgabetyp Task<IResult> für ASP.NET Minimal API Endpoints (behebt 200 empty body Bug)
- Freitext-Option bei Choice-Buttons ("Eigene Antwort…") für freie User-Eingabe
- Stop während ask_user_choice markiert Chain als awaiting_user_choice statt stopped (Kontext bleibt erhalten)
- ask_user_choice System-Prompt-Instruktion breiter formuliert (Quiz, Multiple-Choice etc.)
- Text wird jetzt immer in DB gespeichert, auch bei ask_user_choice
- Key-Check Model auf claude-haiku-4-5 geändert
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
MCP-Server erweitert um ask_user_choice (Long-Poll), memory_read, memory_write
und memory_list Tools. MCP-Config wird jetzt immer generiert (nicht nur bei
Remote-Verbindung). InternalEndpoint um PendingChoices + choice-respond Endpoint
ergänzt. Frontend differenziert CLI-Modus (choice-respond API) vs. API-Modus.
Gesamter :::ASK_USER_CHOICE::: Text-Marker-Mechanismus aus ClaudeCliService,
AnthropicService, markdown.js und stream-ui.js entfernt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
- Python MCP-Server (stdio, JSON-RPC 2.0) für remote_execute via Claude CLI
- Interner API-Endpoint /api/internal/remote-execute mit Token-Auth
- MCP-Config wird automatisch generiert wenn Remote-Verbindung vorhanden
- Auth-Middleware: /api/internal/ von Auth ausgenommen
- Frontend: :::ASK_USER_CHOICE::: Blöcke als interaktive Buttons rendern
- Streaming: Unvollständige Choice-Blöcke werden während des Streams versteckt
- tool-ui.js: MCP-Tool-Namen generisch normalisieren (mcp__server__tool → tool)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
workCt steuert den CLI-Prozess (nur Stop-Button), sseCt die SSE-Writes
(Client-Disconnect). Page-Reload cancelt nur sseCt → CLI läuft weiter.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
Result-Div wird nicht mehr leer erstellt bei tool_use – erst wenn
tatsächlich ein Result vorliegt. Header wird nachträglich clickable
gemacht wenn das Result später eintrifft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>
- Tool-Namen/Inputs von CLI-Konvention auf gott-Konvention mappen (Edit→edit_file, file_path→path etc.)
- Text vor Tool-Use in DB flushen für korrekte Reihenfolge (statt alles am Ende als Blob)
- lineBuffer in ClaudeCliService vor Tool-Start und bei Text-Block-Ende flushen
- ToolResult-Events parsen und in DB speichern (CLI sendet diese als type:"user" Messages)
- Errors in DB speichern und als SSE-Event senden
- Bild-Attachments als Temp-Dateien für CLI bereitstellen (Read-Tool kann sie lesen)
- Frontend: tool_result Handler, Tool-Name-Normalisierung, appendToolResult()
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 <noreply@anthropic.com>