Aktivierung: Umgebungsvariable GOTT_CLI_DEBUG_BYTES=1
Im Debug-Modus wird ein TeeReadStream zwischengeschaltet, der alle rohen Bytes
vom Claude-CLI-Prozess in eine .bin-Datei schreibt (vor dem UTF-8-Decode).
Zusätzlich wird jedes Vorkommen von U+FFFD im decoded Output mit Position,
Kontext und FFFD-Counter in eine .log-Datei protokolliert.
Logs landen in data/cli-debug/cli-stdout-{timestamp}.{bin,log}.
So können wir das intermittierende �-Problem auf Windows beweisbar einkreisen:
- Wenn .bin valide UTF-8-Bytes enthält aber .log FFFD-Treffer hat → unser Decoder
- Wenn .bin bereits invalide Bytes (CP1252) enthält → Claude-CLI/Node ist schuld
- Wenn .bin bereits EF BF BD enthält → Anthropic-Server schickt schon kaputt
Im Default-Modus (Env-Var nicht gesetzt) bleibt der ursprüngliche Default-Reader
aktiv – kein zusätzlicher Disk-IO im Normalbetrieb.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>