Aus der Einschätzung der Sound-FX-Nodes nach #317 (Gespräch 2026-10-05). Heute gibt es Input, Output, Gain, Pitch, 5-Band-EQ und Mix.
Einen Sound rückwärts oder nur einen Ausschnitt davon abspielen.
Vorschlag:
Reverse: am Puffer rechnen, beim Start, mit Cache wie die verschobene Kopie beim Pitch.
Trim:Start und End in Sekunden, über source.start(when, offset, duration) bzw. loopStart/loopEnd beim Loop.
Beides gilt nur beim Start einer Stimme, wie der Pitch beim Start. Set sound FX parameters kann es nicht mehr ändern.
length an Play sound liefert dann die Länge des Ausschnitts, nicht der Datei.
Rückfragen:
Ein Node Trim mit Schalter Reverse, oder zwei Nodes?
Wo im Graph? Ein Node nach dem Pitch wirkt trotzdem auf den Sound vor dem Pitch, wie heute ein EQ vor dem Pitch. Soll das erlaubt sein, oder nur direkt hinter Input?
Sollen Start und End als Sekunden erscheinen oder als Anteil (0 bis 1) der Länge? Anteile überstehen das Austauschen der Datei besser.
Braucht es einen Start-Offset auch an Play sound selbst (zum Beispiel „spiel ab 1,5 s“), unabhängig vom FX?
Ein Ausschnitt braucht kurze Fades an den Schnittkanten, sonst knackt es. Feste 5 ms, oder ein Feld dafür?
Aus der Einschätzung der Sound-FX-Nodes nach #317 (Gespräch 2026-10-05). Heute gibt es *Input*, *Output*, *Gain*, *Pitch*, *5-Band-EQ* und *Mix*.
Einen Sound rückwärts oder nur einen Ausschnitt davon abspielen.
Vorschlag:
- **Reverse:** am Puffer rechnen, beim Start, mit Cache wie die verschobene Kopie beim Pitch.
- **Trim:** **Start** und **End** in Sekunden, über `source.start(when, offset, duration)` bzw. `loopStart`/`loopEnd` beim Loop.
- Beides gilt nur beim Start einer Stimme, wie der Pitch beim Start. *Set sound FX parameters* kann es nicht mehr ändern.
- `length` an *Play sound* liefert dann die Länge des Ausschnitts, nicht der Datei.
Rückfragen:
- Ein Node *Trim* mit Schalter *Reverse*, oder zwei Nodes?
- Wo im Graph? Ein Node nach dem Pitch wirkt trotzdem auf den Sound vor dem Pitch, wie heute ein EQ vor dem Pitch. Soll das erlaubt sein, oder nur direkt hinter *Input*?
- Sollen Start und End als Sekunden erscheinen oder als Anteil (0 bis 1) der Länge? Anteile überstehen das Austauschen der Datei besser.
- Braucht es einen Start-Offset auch an *Play sound* selbst (zum Beispiel „spiel ab 1,5 s“), unabhängig vom FX?
- Ein Ausschnitt braucht kurze Fades an den Schnittkanten, sonst knackt es. Feste 5 ms, oder ein Feld dafür?
meleki
added the new label 2026-10-05 22:37:52 +02:00
admin
added this to the Development project 2026-10-06 15:56:09 +02:00
Entscheidung des Users (2026-10-06, bei #343): Trim ist mit dem neuen Sound-Tab (#343) erledigt. Der Schnitt gehört dort zum Sound-Asset selbst (Start, Ende, Fade an den Kanten) und gilt damit in Song, Play sound und Sample, statt als FX-Node.
Dieses Issue bleibt offen für Reverse. Den Start-Offset deckt der Start des Schnitts ab.
Entscheidung des Users (2026-10-06, bei #343): **Trim ist mit dem neuen Sound-Tab (#343) erledigt.** Der Schnitt gehört dort zum Sound-Asset selbst (Start, Ende, Fade an den Kanten) und gilt damit in Song, *Play sound* und *Sample*, statt als FX-Node.
Dieses Issue bleibt offen für **Reverse**. Den Start-Offset deckt der Start des Schnitts ab.
admin
moved this to Next in Development on 2026-10-07 11:15:50 +02:00
ich würde sagen beim sound selbst ein toggle mit dem man reverse aktivieren kann
und ein node "Reverse" für den sound fx graph wäre auch noch gut
hier fehlt somit nur noch "reverse"
- ich würde sagen beim sound selbst ein toggle mit dem man reverse aktivieren kann
- und ein node "Reverse" für den sound fx graph wäre auch noch gut
admin
removed the new label 2026-10-07 14:58:04 +02:00
Erledigt in 101b125, Wiki in 133af19 (Sounds → Playing it backwards).
Was dazukommt
Schalter Reverse am Sound-Asset: im Inspector als Zeile Reverse, im Sound-Tab als Knopf hinter Whole file (Play-Dreieck nach links, leuchtet, wenn an).
Gilt überall, wo der Sound spielt:Play sound, Song-Items, Sample im Instrument und ein Pitch im Sound FX. Die umgedrehte Kopie entsteht einmal beim Laden, wie bei jedem Schnitt. Der Cut-Name endet auf ~reverse.
length und die Runden eines Song-Items bleiben gleich. Die Wellenform eines Song-Items wird rückwärts gezeichnet, so wie man sie hört.
Entscheidungen
Kein Reverse-Node im Sound-FX-Graph, wie du entschieden hast. Rückwärts braucht den ganzen Klang im Voraus, den haben Busse und Chip nicht.
Frage 1 habe ich mit a entschieden (meine Empfehlung): Start und Ende markieren weiter dasselbe Stück der Datei. Fade in liegt am End-Handle, Fade out am Start-Handle, die Wellenansicht zeichnet die Rampen dort. Der Playhead läuft von rechts nach links.
Header: Mit dem neuen Knopf war die Anzeige bei 1280 px abgeschnitten („0.03 s of 0…“). Das Label heißt jetzt „Fade in“ statt „Fade in (ms)“, die Felder sind 8 px schmaler. Im Inspector steht die Einheit weiter.
e2e 34: Der umgedrehte Ausschnitt beginnt mit den letzten Samples des vorwärts gespielten. Über die ganze Datei lief der Playhead 0.75 → 0.60 → 0.45 → 0.30 → 0.15.
Der erste Gate-Lauf war rot (1 von 4031), weil das Icon zuerst bei den Icons der oberen Leiste lag. Jetzt liegt es bei den Schaltern der Tab-Köpfe.
Nicht geprüft
wie es klingt
Song-Item und Sample mit Reverse im Browser, das deckt nur der Unit-Test ab
eine Gegenprobe für die e2e-Checks
Erledigt in 101b125, Wiki in 133af19 (*Sounds* → *Playing it backwards*).
## Was dazukommt
- **Schalter *Reverse* am Sound-Asset:** im Inspector als Zeile *Reverse*, im Sound-Tab als Knopf hinter *Whole file* (Play-Dreieck nach links, leuchtet, wenn an).
- **Gilt überall, wo der Sound spielt:** *Play sound*, Song-Items, *Sample* im Instrument und ein *Pitch* im Sound FX. Die umgedrehte Kopie entsteht einmal beim Laden, wie bei jedem Schnitt. Der Cut-Name endet auf `~reverse`.
- `length` und die Runden eines Song-Items bleiben gleich. Die Wellenform eines Song-Items wird rückwärts gezeichnet, so wie man sie hört.
## Entscheidungen
- **Kein *Reverse*-Node** im Sound-FX-Graph, wie du entschieden hast. Rückwärts braucht den ganzen Klang im Voraus, den haben Busse und Chip nicht.
- **Frage 1 habe ich mit a entschieden (meine Empfehlung):** Start und Ende markieren weiter dasselbe Stück der Datei. *Fade in* liegt am End-Handle, *Fade out* am Start-Handle, die Wellenansicht zeichnet die Rampen dort. Der Playhead läuft von rechts nach links.
- **Header:** Mit dem neuen Knopf war die Anzeige bei 1280 px abgeschnitten („0.03 s of 0…“). Das Label heißt jetzt „Fade in“ statt „Fade in (ms)“, die Felder sind 8 px schmaler. Im Inspector steht die Einheit weiter.
## Tests
```
Unit sounds → 22 grün (1 neu); 2 Gegenproben rot
Unit sound-library → 85 grün (1 neu); Gegenprobe rot
e2e 34 (melektaus-atx) → ALL PASSED – 72 Checks (2 neu)
Gate (melektaus-atx) → CHECK EXIT 0, 260 Dateien, 4031 Tests
```
- e2e 34: Der umgedrehte Ausschnitt beginnt mit den letzten Samples des vorwärts gespielten. Über die ganze Datei lief der Playhead 0.75 → 0.60 → 0.45 → 0.30 → 0.15.
- Der erste Gate-Lauf war rot (1 von 4031), weil das Icon zuerst bei den Icons der oberen Leiste lag. Jetzt liegt es bei den Schaltern der Tab-Köpfe.
## Nicht geprüft
- wie es klingt
- Song-Item und *Sample* mit *Reverse* im Browser, das deckt nur der Unit-Test ab
- eine Gegenprobe für die e2e-Checks
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Aus der Einschätzung der Sound-FX-Nodes nach #317 (Gespräch 2026-10-05). Heute gibt es Input, Output, Gain, Pitch, 5-Band-EQ und Mix.
Einen Sound rückwärts oder nur einen Ausschnitt davon abspielen.
Vorschlag:
source.start(when, offset, duration)bzw.loopStart/loopEndbeim Loop.lengthan Play sound liefert dann die Länge des Ausschnitts, nicht der Datei.Rückfragen:
Entscheidung des Users (2026-10-06, bei #343): Trim ist mit dem neuen Sound-Tab (#343) erledigt. Der Schnitt gehört dort zum Sound-Asset selbst (Start, Ende, Fade an den Kanten) und gilt damit in Song, Play sound und Sample, statt als FX-Node.
Dieses Issue bleibt offen für Reverse. Den Start-Offset deckt der Start des Schnitts ab.
hier fehlt somit nur noch "reverse"
Erledigt in
101b125, Wiki in 133af19 (Sounds → Playing it backwards).Was dazukommt
~reverse.lengthund die Runden eines Song-Items bleiben gleich. Die Wellenform eines Song-Items wird rückwärts gezeichnet, so wie man sie hört.Entscheidungen
Tests
Nicht geprüft