filter einen eigenen editor geben, direkt im node, doppelklick öffnet in neuen tab (wie bei parametric eq)
das node "Parametric EQ" und "Filter" soll man im Graphen selbst resizen können (wie bei floating windows)
hier sieht man dass es einen overflow gibt, das bitte auch beachten. ich würde sagen: im node selbst den help text raus, und allgemein egal ob tab/floating oder node: ab einer bestimmten höhe erst die parameter zeile einblenden und bei einer kleineren breite, die felder von rechts nach und nach ausblenden, sprich wenn sie sich nicht mehr in der zeile ausgehen (also nicht scrollbar machen oder hart cutten, sondern garnicht erst rendern)
Vorgeschichte: Ein Filter ist klanglich ein EQ-Band, kann aber verkabelte Werte, All-pass und ±40 dB. Er bleibt deshalb ein eigener Node.
Umsetzung
Filter-Editor: die Kurve des EQ mit genau einem Band, darunter Type, Hz, dB, Q, Slope. Im Node bedienbar wie der EQ, Doppelklick auf Titel/Rand öffnet denselben Editor als Tab. Verkabelte Werte lassen sich dort nicht verstellen.
Resize im Graphen: EQ- und Filter-Node haben unten rechts eine Ecke zum Ziehen wie ein schwebendes Fenster. Die Größe wird am Node gespeichert, jedes Ziehen ist ein Undo-Schritt.
Kein Overflow mehr: Im Node fällt der Hilfetext weg. In Tab, Fenster und Node erscheint die Parameterzeile erst ab einer Mindesthöhe der Kurve, und ist es zu schmal, fallen ihre Felder von rechts weg, statt abgeschnitten zu werden.
Wunsch des Users (2026-10-10):
> - filter einen eigenen editor geben, direkt im node, doppelklick öffnet in neuen tab (wie bei parametric eq)
> - das node "Parametric EQ" und "Filter" soll man im Graphen selbst resizen können (wie bei floating windows)
> - hier sieht man dass es einen overflow gibt, das bitte auch beachten. ich würde sagen: im node selbst den help text raus, und allgemein egal ob tab/floating oder node: ab einer bestimmten höhe erst die parameter zeile einblenden und bei einer kleineren breite, die felder von rechts nach und nach ausblenden, sprich wenn sie sich nicht mehr in der zeile ausgehen (also nicht scrollbar machen oder hart cutten, sondern garnicht erst rendern)
Vorgeschichte: Ein Filter ist klanglich ein EQ-Band, kann aber verkabelte Werte, All-pass und ±40 dB. Er bleibt deshalb ein eigener Node.
## Umsetzung
- **Filter-Editor:** die Kurve des EQ mit genau einem Band, darunter Type, Hz, dB, Q, Slope. Im Node bedienbar wie der EQ, Doppelklick auf Titel/Rand öffnet denselben Editor als Tab. Verkabelte Werte lassen sich dort nicht verstellen.
- **Resize im Graphen:** EQ- und Filter-Node haben unten rechts eine Ecke zum Ziehen wie ein schwebendes Fenster. Die Größe wird am Node gespeichert, jedes Ziehen ist ein Undo-Schritt.
- **Kein Overflow mehr:** Im Node fällt der Hilfetext weg. In Tab, Fenster und Node erscheint die Parameterzeile erst ab einer Mindesthöhe der Kurve, und ist es zu schmal, fallen ihre Felder von rechts weg, statt abgeschnitten zu werden.
admin
added this to the Development project 2026-10-10 13:48:50 +02:00
Filter-Editor im Node: die Kurve des Parametric EQ mit dem Filter als einzigem Band. Den Griff zieht man für Frequenz und, bei Shelf und Peak, für Gain, zusammen ein Undo-Schritt. Darunter stehen Type, Hz, dB, Q und Slope. Ein verkabelter Wert ist ausgegraut, der Griff lässt ihn in Ruhe. All-pass wird als flache Linie gezeichnet.
Tab: Ein Doppelklick auf den Titel öffnet denselben Editor als Tab (wie beim EQ). Entf im Tab tut nichts, der Node bleibt.
Live-Spektrum: Der Filter hat jetzt einen Abgriff (tapped: true) wie der EQ. Node, Tab und schwebendes Fenster zeigen das Spektrum, blass was hineinkommt, kräftig was herausgeht.
Resize: EQ- und Filter-Node haben unten rechts dieselbe Ecke wie ein schwebendes Fenster. Kleinste Größe 240 × 120, keine Obergrenze, mit Magnet rastet sie im Raster ein. Jedes Ziehen ist ein Undo-Schritt, die Größe wird am Node als size gespeichert.
Kein Overflow mehr, egal ob Node, Tab oder Fenster:
Im Node ist der Hilfetext weg.
Die Parameterzeile kommt erst, wenn der Kurve 120 px Höhe bleiben, der Hilfetext im Tab erst danach.
Was in der Zeile keinen Platz hat, wird gar nicht gezeichnet, von rechts angefangen.
Aufbau: BandCurve (die Kurve, für EQ und Filter), CurvePanel (was beide Panels teilen), FilterPanel, CurveFace (ersetzt EqFace).
Selbst entschieden
Achsenbeschriftungen, die sich überlappen würden (im Screenshot „10k/20k“ und die dB-Zahlen), fallen ebenfalls weg.
Filter-Node standardmäßig 560 × 280, damit die ganze Zeile passt.
Spektrum: Zuerst hatte ich den Filter ohne Abgriff gebaut und mit den Kosten je Note begründet. Das war übertrieben: Ein Abgriff sind je Stimme zwei GainNode mit Faktor 1, die Analyser entstehen erst, wenn Node oder Tab sichtbar ist und zuhört.
Unterwegs behoben
Die Instrument-Presets setzen Nodes im Abstand von 240 Einheiten. Ein Filter mit Editor ist etwa 700 breit und hätte den Bitcrusher verdeckt. Er bekommt dort jetzt 4 Spalten.
Tests
Unit → 8 neu (Filter als Band, Resize + Speichern, Ausblende-Regeln), 4 angepasst (tap-Stufen)
e2e 34 (atx) → ALL PASSED, 130 Checks (4 neu)
Gate (atx) → CHECK EXIT 0, 284 Dateien, 4367 Tests
Neue e2e-Checks: EQ-Node verkleinern (Undo, Zeile weg, Gruppen kommen von links zurück), Filter-Griff ziehen mit Undo, Filter-Tab (Entf behält den Node, im kleinen Fenster fehlen Slope und der Hilfetext), Spektrum in Node und Fenster beim Abspielen (877 Hz beim Blip mit 880 Hz).
Gegenproben: Ohne Abstände zwischen den Gruppen wird genau der Zeilen-Test rot. Ohne tapped wird genau der Preset-Test rot.
Bilder angesehen: Filter- und EQ-Node in mehreren Größen, das kleine Filter-Fenster, das Laser-Preset.
Nicht geprüft:
die Sperre bei einem verkabelten Filter-Wert im Browser (nur im Code, gleicher Weg wie beim Compressor)
Zahlen im Node tippen
Q per Mausrad im Filter-Tab
das Spektrum eines Filters im Instrument-Graphen im Browser
Erledigt mit c087993, Wiki b4cfdc3.
## Was gebaut ist
- **Filter-Editor im Node:** die Kurve des Parametric EQ mit dem Filter als einzigem Band. Den Griff zieht man für Frequenz und, bei Shelf und Peak, für Gain, zusammen ein Undo-Schritt. Darunter stehen *Type*, Hz, dB, Q und *Slope*. Ein verkabelter Wert ist ausgegraut, der Griff lässt ihn in Ruhe. All-pass wird als flache Linie gezeichnet.
- **Tab:** Ein Doppelklick auf den Titel öffnet denselben Editor als Tab (wie beim EQ). Entf im Tab tut nichts, der Node bleibt.
- **Live-Spektrum:** Der Filter hat jetzt einen Abgriff (`tapped: true`) wie der EQ. Node, Tab und schwebendes Fenster zeigen das Spektrum, blass was hineinkommt, kräftig was herausgeht.
- **Resize:** EQ- und Filter-Node haben unten rechts dieselbe Ecke wie ein schwebendes Fenster. Kleinste Größe 240 × 120, keine Obergrenze, mit Magnet rastet sie im Raster ein. Jedes Ziehen ist ein Undo-Schritt, die Größe wird am Node als `size` gespeichert.
- **Kein Overflow mehr**, egal ob Node, Tab oder Fenster:
- Im Node ist der Hilfetext weg.
- Die Parameterzeile kommt erst, wenn der Kurve 120 px Höhe bleiben, der Hilfetext im Tab erst danach.
- Was in der Zeile keinen Platz hat, wird gar nicht gezeichnet, von rechts angefangen.
- Aufbau: `BandCurve` (die Kurve, für EQ und Filter), `CurvePanel` (was beide Panels teilen), `FilterPanel`, `CurveFace` (ersetzt `EqFace`).
## Selbst entschieden
- **Achsenbeschriftungen,** die sich überlappen würden (im Screenshot „10k/20k“ und die dB-Zahlen), fallen ebenfalls weg.
- **Filter-Node standardmäßig 560 × 280,** damit die ganze Zeile passt.
- **Spektrum:** Zuerst hatte ich den Filter ohne Abgriff gebaut und mit den Kosten je Note begründet. Das war übertrieben: Ein Abgriff sind je Stimme zwei `GainNode` mit Faktor 1, die Analyser entstehen erst, wenn Node oder Tab sichtbar ist und zuhört.
## Unterwegs behoben
- Die Instrument-Presets setzen Nodes im Abstand von 240 Einheiten. Ein Filter mit Editor ist etwa 700 breit und hätte den Bitcrusher verdeckt. Er bekommt dort jetzt 4 Spalten.
## Tests
```
Unit → 8 neu (Filter als Band, Resize + Speichern, Ausblende-Regeln), 4 angepasst (tap-Stufen)
e2e 34 (atx) → ALL PASSED, 130 Checks (4 neu)
Gate (atx) → CHECK EXIT 0, 284 Dateien, 4367 Tests
```
- Neue e2e-Checks: EQ-Node verkleinern (Undo, Zeile weg, Gruppen kommen von links zurück), Filter-Griff ziehen mit Undo, Filter-Tab (Entf behält den Node, im kleinen Fenster fehlen *Slope* und der Hilfetext), Spektrum in Node und Fenster beim Abspielen (877 Hz beim Blip mit 880 Hz).
- Gegenproben: Ohne Abstände zwischen den Gruppen wird genau der Zeilen-Test rot. Ohne `tapped` wird genau der Preset-Test rot.
- Bilder angesehen: Filter- und EQ-Node in mehreren Größen, das kleine Filter-Fenster, das Laser-Preset.
**Nicht geprüft:**
- die Sperre bei einem verkabelten Filter-Wert im Browser (nur im Code, gleicher Weg wie beim Compressor)
- Zahlen im Node tippen
- Q per Mausrad im Filter-Tab
- das Spektrum eines Filters im Instrument-Graphen im Browser
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Wunsch des Users (2026-10-10):
Vorgeschichte: Ein Filter ist klanglich ein EQ-Band, kann aber verkabelte Werte, All-pass und ±40 dB. Er bleibt deshalb ein eigener Node.
Umsetzung
Erledigt mit
c087993, Wiki b4cfdc3.Was gebaut ist
tapped: true) wie der EQ. Node, Tab und schwebendes Fenster zeigen das Spektrum, blass was hineinkommt, kräftig was herausgeht.sizegespeichert.BandCurve(die Kurve, für EQ und Filter),CurvePanel(was beide Panels teilen),FilterPanel,CurveFace(ersetztEqFace).Selbst entschieden
GainNodemit Faktor 1, die Analyser entstehen erst, wenn Node oder Tab sichtbar ist und zuhört.Unterwegs behoben
Tests
tappedwird genau der Preset-Test rot.Nicht geprüft: