Aus #329 (Kommentar 3308) und dem Gespräch vom 2026-10-06. Statt eines einzelnen 8-bit-Generators entsteht eine kleine DAW im Editor: Instrumente, Noten-Patterns und Songs. In sie kommen Sound-Clips, Samples und erzeugte Klänge.
Dieses Issue hält die Entscheidungen und die Reihenfolge fest. Die Arbeit steckt in den verlinkten Issues.
Entscheidungen (2026-10-06)
„MIDI“ heißt hier nur der Noten-Editor. Kein Import von .mid-Dateien und kein Einspielen über ein MIDI-Keyboard.
Piano Roll statt Step-Sequencer. Ein Song hat mehrere Spuren, eine Spur mehrere Items. Ein Item ist ein Sound, ein Pattern oder später anderes.
Patterns sind eigene Assets. Mehrere Songs und Spuren können dasselbe Pattern benutzen.
Pitch ändert nie die Länge, auch nicht, wenn eine Note ein Sample transponiert. Das braucht den Echtzeit-Pitch #317, der als Nächstes kommt.
Polyphonie ist unbegrenzt, pro Spur und pro Instrument.
Game-Sync (On beat, dynamische Musik) wird später eigens geplant: #338.
Das Asset für ganze Stücke heißt Song.
Der Generator aus #329 wird zum Instrument-Asset mit eigenem Graph. Samples und erzeugte 8-bit-Klänge sind darin Quellen, die auf Noten spielen.
Die drei Asset-Typen
Instrument (#331): ein Graph wie beim Sound FX. Ein Notes-Node bringt die Noten herein, Quellen (Sample, Chip-Oszillator) erzeugen den Klang, die bekannten FX-Nodes formen ihn, Output ist, was man hört.
Pattern (#333): Noten (Start, Länge, Tonhöhe, Velocity) für ein Instrument, bearbeitet in einer Piano Roll.
Song (#334): Tempo, Taktart und Spuren. Auf den Spuren liegen Items: Sound-Clips und Patterns.
Gespielt wird alles von einem Scheduler auf der Audio-Uhr (#332), nicht in Spielzeit. Das ist die Lehre aus dem Pitch-Sweep nach #315: Was hörbar im Takt sein muss, wird sample-genau im Voraus eingeplant.
Soll ein Item auch auf einen anderen Song zeigen können (Song im Song)? Ich würde das erst einmal weglassen.
Bounce (ein Pattern oder einen Song zu einem Sound rechnen) und WAV-Export: später als eigenes Issue?
Wo im Projektbaum: Instrument, Pattern und Song neben Sound und Sound FX im +-Menü, oder in einer eigenen Gruppe Music?
Aus #329 (Kommentar 3308) und dem Gespräch vom 2026-10-06. Statt eines einzelnen 8-bit-Generators entsteht eine kleine DAW im Editor: Instrumente, Noten-Patterns und Songs. In sie kommen Sound-Clips, Samples und erzeugte Klänge.
Dieses Issue hält die Entscheidungen und die Reihenfolge fest. Die Arbeit steckt in den verlinkten Issues.
## Entscheidungen (2026-10-06)
1. **„MIDI“ heißt hier nur der Noten-Editor.** Kein Import von `.mid`-Dateien und kein Einspielen über ein MIDI-Keyboard.
2. **Piano Roll statt Step-Sequencer.** Ein Song hat mehrere Spuren, eine Spur mehrere Items. Ein Item ist ein Sound, ein Pattern oder später anderes.
3. **Patterns sind eigene Assets.** Mehrere Songs und Spuren können dasselbe Pattern benutzen.
4. **Pitch ändert nie die Länge**, auch nicht, wenn eine Note ein Sample transponiert. Das braucht den Echtzeit-Pitch #317, der als Nächstes kommt.
5. **Polyphonie ist unbegrenzt**, pro Spur und pro Instrument.
6. **Automation** kommt, als eigenes Issue: #337.
7. **Game-Sync** (On beat, dynamische Musik) wird später eigens geplant: #338.
8. Das Asset für ganze Stücke heißt **Song**.
9. Der Generator aus #329 wird zum **Instrument-Asset** mit eigenem Graph. Samples und erzeugte 8-bit-Klänge sind darin Quellen, die auf Noten spielen.
## Die drei Asset-Typen
- **Instrument** (#331): ein Graph wie beim Sound FX. Ein *Notes*-Node bringt die Noten herein, Quellen (*Sample*, Chip-Oszillator) erzeugen den Klang, die bekannten FX-Nodes formen ihn, *Output* ist, was man hört.
- **Pattern** (#333): Noten (Start, Länge, Tonhöhe, Velocity) für ein Instrument, bearbeitet in einer Piano Roll.
- **Song** (#334): Tempo, Taktart und Spuren. Auf den Spuren liegen Items: Sound-Clips und Patterns.
Gespielt wird alles von einem Scheduler auf der Audio-Uhr (#332), nicht in Spielzeit. Das ist die Lehre aus dem Pitch-Sweep nach #315: Was hörbar im Takt sein muss, wird sample-genau im Voraus eingeplant.
## Reihenfolge
| Schritt | Issue | Hängt ab von |
|---|---|---|
| 1 | #317 Pitch in Echtzeit | – |
| 2 | #331 Instrument-Asset | #317 (erst damit folgt ein Sample der Note, ohne die Länge zu ändern) |
| 3 | #332 Scheduler | #331 |
| 4 | #333 Pattern mit Piano Roll | #331, #332 |
| 5 | #334 Song mit Spuren und Items | #332, #333 |
| 6 | #335 Hüllkurve und Release | #331, #324 |
| 7 | #329 Chip-Nodes (8-bit) | #331, #335 |
| 8 | #336 Song im Spiel | #334 |
| 9 | #325 Master-Bus (für den Mixer der Spuren) | – |
| 10 | #337 Automation | #334 |
| später | #338 Game-Sync | #336 |
## Rückfragen
- Soll ein Item auch auf einen anderen Song zeigen können (Song im Song)? Ich würde das erst einmal weglassen.
- Bounce (ein Pattern oder einen Song zu einem Sound rechnen) und WAV-Export: später als eigenes Issue?
- Wo im Projektbaum: Instrument, Pattern und Song neben Sound und Sound FX im `+`-Menü, oder in einer eigenen Gruppe *Music*?
meleki
added the new label 2026-10-06 07:02:12 +02:00
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Aus #329 (Kommentar 3308) und dem Gespräch vom 2026-10-06. Statt eines einzelnen 8-bit-Generators entsteht eine kleine DAW im Editor: Instrumente, Noten-Patterns und Songs. In sie kommen Sound-Clips, Samples und erzeugte Klänge.
Dieses Issue hält die Entscheidungen und die Reihenfolge fest. Die Arbeit steckt in den verlinkten Issues.
Entscheidungen (2026-10-06)
.mid-Dateien und kein Einspielen über ein MIDI-Keyboard.Die drei Asset-Typen
Gespielt wird alles von einem Scheduler auf der Audio-Uhr (#332), nicht in Spielzeit. Das ist die Lehre aus dem Pitch-Sweep nach #315: Was hörbar im Takt sein muss, wird sample-genau im Voraus eingeplant.
Reihenfolge
Rückfragen
+-Menü, oder in einer eigenen Gruppe Music?